NVIDIA-CEO Jensen Huang ist nach seinem COMPUTEX-Auftritt in Taipeh in Seoul eingetroffen. Südkorea gilt als eines der weltweit führenden Zentren für künstliche Intelligenz, Robotik und Gaming. Sein Besuch konzentriert sich auf die strategische Abstimmung der KI-Lieferkette und Investitionen in physische KI.
Im folgenden Artikel fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse und Statements seiner Reise zusammen.
Ankunft und Termine in Seoul
Am Freitagabend landete der NVIDIA-Gründer in der südkoreanischen Hauptstadt. Er wurde von einer enthusiastischen Community aus Fans und Medien empfangen. Das Programm umfasst Gespräche mit Partnern aus Memory-Fertigung, Robotik und Gaming.
Grace Blackwell und Vera Rubin
Huang betonte, dass das erste Halbjahr für den Ausbau der KI-Infrastruktur bereits äußerst erfolgreich war. Das Grace Blackwell-System läuft demnach hervorragend. Zudem befindet sich Vera Rubin nun in der Vollproduktion.
Diese Systeme bilden das Rückgrat für das bevorstehende zweite Halbjahr, das von weiterem Wachstum geprägt sein wird.
Robotik als nächster großer Sektor
Ein weiterer Fokus liegt auf der Robotik und physischen KI. Huang sieht hier enormes Potenzial für Südkorea. Er riet dem Land, verstärkt in diese Technologien zu investieren. Die Kombination aus bestehender industrieller Expertise und KI könnte Robotik zum nächsten Mega-Trend machen.
Kulinarische Einblicke
Trotz vollem Kalender blieb Zeit für koreanische Spezialitäten. Huang genoss unter anderem koreanisches Fried Chicken und BBQ. Die kulinarischen Zwischenstopps rundeten den arbeitsintensiven Besuch harmonisch ab.
Quelle
Original-Artikel und weitere Details finden Sie direkt bei NVIDIA: https://blogs.nvidia.com/blog/korea-ecosystem-2026/